Du willst dein Restaurant auf Instagram oder TikTok pushen und googelst, was das eigentlich kostet. Die meisten Seiten geben dir eine Spanne von 500 bis 5.000 Euro im Monat und das war’s.
Das hilft dir nicht. Wir betreuen acht Restaurants, von der Imbissbude bis zur Kette mit fünf Standorten. Wir wissen, was funktioniert, was 1.200 Euro im Monat verbrennt und warum manche Inhaber nach drei Monaten sagen: „War rausgeworfenes Geld.“
Hier ist die ehrliche Antwort. Was kostet das wirklich, was bekommst du dafür und wann lohnt sich was.
Warum die Frage falsch gestellt ist
„Was kostet Social Media“ ist wie „Was kostet ein Auto“. Antwort: kommt drauf an. Auf was du brauchst, was du erwartest und wer es für dich macht. Ein Pizzaiolo, der Mehl kauft, fragt nicht „was kostet Mehl“. Er fragt: „was kostet ein 25-Kilo-Sack italienisches Tipo 00“.
Die richtige Frage für dein Restaurant lautet: was muss am Ende des Monats passieren? Volle Tische am Wochenende? Mehr junge Gäste? Lieferdienste-Bestellungen ankurbeln? Marke aufbauen für den zweiten Standort?
Aus unserer Praxis
8 von 10 Gästen googeln vorher.
Die meisten checken Instagram oder Google Maps bevor sie reservieren. Wer dort nicht stattfindet, verliert die Entscheidung, bevor er sie führen kann. Social Media ist nicht Werbung, es ist Dauer-Schaufenster.
Wenn du das Ziel kennst, kennst du auch den Preis. Wer Reichweite zu jungen Gästen will, braucht TikTok-Drehmaterial. Wer am Wochenende voll sein will, braucht regelmäßige Stories. Wer eine Marke für Filiale Nummer drei aufbaut, braucht Strategie. Drei verschiedene Ziele, drei verschiedene Preise.
Die 3 Wege im Markt
Drei Modelle gibt es, wie Restaurants in Deutschland Social Media machen lassen. Plus ein viertes, das oft übersehen wird: alles selbst. Hier sind die Optionen mit dem, was wirklich passiert.
Selbst machen: günstig auf dem Papier
Du oder dein Sohn macht das nebenbei. 0 Euro für die Arbeit, 50 bis 300 Euro für Tools (Capcut Pro, Canva, Schedule-App). Klingt günstig. Ist es nicht. Fünf bis 15 Stunden pro Woche, in denen du nicht im Restaurant stehst, kosten dich mehr Umsatz als jede Agentur. Funktioniert nur, wenn jemand im Team Talent und Zeit hat. Selten der Fall.
Freelancer: postet, ohne zu drehen
Postet für dich, oft drei bis fünf Mal die Woche. Aber: kein Drehtag. Kein eigener Content. Wer dreht? Du. Mit dem Handy, nebenbei. Heisst: Freelancer-Modell funktioniert nur, wenn du selbst regelmäßig drehst. Tust du nicht? Dann postet er Stockmaterial, eigene Handy-Bilder vom Teller, manchmal Memes. Reichweite: gering. Wirkung: gering. Geld: weg.
Kleine Agentur: ein Kunde von vielen
Posten, Stories, manchmal ein Drehtag pro Quartal. Mehrere Kunden parallel, oft Kosmetik, Friseur, Fitnessstudio nebeneinander. Restaurant ist da nur einer von vielen. Du bekommst Output, aber selten passgenaue Strategie für deine Stadt, deine Gäste, deine Küche.
MOEMENT MEDIA: das volle Programm
Wir kommen einmal im Monat zu dir, mit Profi-Kameras, Lichtsetup und Audio-Equipment. Drehtag, eigener Schnitt-Studio, TikTok plus Instagram parallel, Strategie aus 8 Restaurant-Accounts, Trend-Reaktion in 24 Stunden, monatliches Reporting. Du bekommst nicht den günstigsten Anbieter, sondern den, der nach 6 Monaten einen Kanal aufgebaut hat, der wirklich für dich arbeitet.
Was bei uns drinsteckt
Strategie
Aus 8 Restaurant-Accounts: was deine Gäste in deiner Stadt wirklich klickt.
Equipment
Profi-Kamera, Gimbal, Lichtsetup, Audio. Sieht aus wie Werbespot, kostet wie Service.
Expertise
Eigener Schnitt-Studio, Trend-Reaktion in 24h, monatliches Reporting mit Erklärung.
Strategie + Drehtag + Equipment
Das volle Paket für ein Restaurant in deiner Stadt.
Was du wirklich brauchst
Egal welchen Anbieter du wählst, sechs Sachen entscheiden, ob es funktioniert. Fehlt eine davon, ist das Geld jeden Monat zur Hälfte verbrannt.
Drehtag inklusive
Ohne Drehmaterial bist du in einer Woche durch. Ein Drehtag pro Monat liefert dir 30 Posts. Sonst läufst du leer.
Schnitt für Reels und TikTok
Vertikal, schnell, mit Hook in der ersten Sekunde. Ein 16:9-Trailer wird auf TikTok nicht gesehen.
Strategie statt Posting-Plan
Wer was zu wem sagt. Nicht nur 'jeden Mittwoch ein Post'. Posting ohne Idee ist Posting ohne Wirkung.
Trends in 24 Stunden
Wenn ein Sound viral geht, hast du 48 Stunden. Eine Agentur mit 4 Wochen Vorlauf verpasst alle Wellen.
Stories, nicht nur Feed
Stories laufen 1.5 mal so oft wie Posts. Wer Stories ignoriert, verschenkt die Hälfte der Reichweite.
Reporting mit echten Zahlen
Reichweite, Klicks zu Google Maps, neue Follower aus deiner Stadt. Nicht 'der Post lief gut'.
„Bilder vom Burger reichen nicht. Es muss klingen wie eine Geschichte.“
Aus 8 Restaurant-Accounts gelernt.
Echte Zahlen aus echten Restaurants
Genug Theorie. Hier sind vier Projekte aus unserer Betreuung. Was wir machen, was es kostet, was rauskommt.
Projekt 01
Döner · Bremen
Papais · 2,4 Mio Views auf einem TikTok
Lokaler Dönerladen, ein Standort, kein Werbebudget. Drehtag mit Inhaber und Team, Geschichte zur Familie hinter dem Laden. Ein Video ging viral, 2,4 Millionen Aufrufe, danach Schlange auf der Straße.
Lehre: Persona schlägt Produkt. Wer dreht, gewinnt.
Projekt 02
Sushi-Kette · 5 Standorte
Moin Sushi · 5 Standorte, 1 Brand
Fünf Filialen, vorher fünf einzelne Accounts ohne System. Jetzt: ein Hauptkanal, einheitlicher Look, monatlicher Drehtag rotierend zwischen den Standorten. Konsistente Reichweite, Buchungen über Stories.
Lehre: Eine Marke, viele Standorte. Nicht umgekehrt.
Projekt 03
Smash Burger · Hamburg
SISI Smash Burger · Brand-Aufbau ab Tag 1
Vor Eröffnung mit der Marken-Story angefangen, nicht erst mit dem Burger. Behind-the-Scenes vom Küchen-Aufbau, Inhaber-Vorstellung, Speisekarten-Test. Tag 1: erste Schlange, weil Vor-Buzz aufgebaut.
Lehre: Marke vor Eröffnung schlagen, nicht danach.
Projekt 04
Döner-Boss · Bremen
Emin Usta · Local-Influence in Bremen
Persona-Marketing pur. Der Inhaber ist die Marke. Drehtag fokussiert auf seine Täglich-Tour durch Bremen, Mitarbeiter-Geschichten, lokale Kollaborationen. Jeder Bremer kennt Emin Usta, ohne klassische Werbung.
Lehre: In einer Stadt sichtbar werden, nicht in ganz Deutschland.
„Wer Inhalte hat, gewinnt. Wer keine hat, verschwindet.“
Pflicht 2026. Kein Bonus mehr.
Was ist bei uns drin?
Monatlicher Drehtag
Wir kommen vorbei. Drehen mit dir, dem Team, in der Küche. Du machst nichts.
12 bis 16 Posts
Reels, TikToks, Carousel-Posts. Vertikal, schnell, mit Hook.
Stories täglich
Behind-the-Scenes, Tagesangebote, Reaktionen. Täglich.
TikTok plus Instagram
Beide Kanäle, derselbe Content angepasst. Doppelte Reichweite.
Strategie und Konzept
Was, wann, für wen. Saisonal, lokal, anlassbezogen.
Trend-Reaktion in 24h
Wenn ein Sound viral geht, sind wir dran. Andere Agenturen brauchen 4 Wochen.
Community Management
Antworten auf Kommentare, DMs, Bewertungen. Wir sind dein Team online.
Monatliches Reporting
Reichweite, neue Follower, Klicks zu Google Maps. Mit Erklärung.
Alles ab 1.600 Euro im Monat. Mindestlaufzeit 6 Monate, weil Algorithmen Zeit brauchen. Danach monatlich kündbar.
4 teure Fehler, die wir jede Woche sehen
Wir bekommen jede Woche Anfragen von Restaurant-Inhabern, die schon mal Geld in Social Media gesteckt haben. Diese vier Fehler sind der häufigste Grund, warum es nicht funktioniert hat.
„Der Sohn macht das nebenbei“
Verständlich, aber teuer. Kein System, keine Strategie, keine Konsequenz. Nach drei Monaten liegt das Account brach. Was du sparst, verlierst du an leeren Tischen.
Nur Bilder vom Teller posten
Essen sieht im Restaurant gut aus, auf Instagram aber langweilig. Geschichten verkaufen, nicht Tellerwinkel. Wer ist der Koch, woher kommt das Rezept, was passiert in der Küche?
Alle drei Monate Agentur wechseln
Algorithmen brauchen Zeit. Wer alle 90 Tage neu anfängt, wirft den Aufbau weg. Die ersten 6 Monate sind Investition, danach erntest du. Wer früher abbricht, hat nur Kosten.
Keine Klar-Verbindung zum Standort
Ein viraler Post ohne Stadt, ohne Adresse, ohne Google-Maps-Link bringt dir nichts. Reichweite ist nicht Umsatz. Jedes Video braucht den Lokal-Anker.
Häufige Fragen
Die Fragen, die uns Restaurant-Inhaber am häufigsten stellen.
Noch eine Frage?
15 Minuten, kostenlos, kein Verkaufs-Geschwätz.
Fazit: Du brauchst nicht mehr Geld.
Du brauchst die richtigen Inhalte. Ein Restaurant mit klarem Kanal, monatlichem Drehtag und konsequenter Story-Arbeit hat 2026 mehr Hebel als jede Anzeige in der Stadtzeitung.
Die Frage ist nicht, ob du Social Media machst. Die Frage ist, wie lange du dir noch leisten kannst, sichtbar zu sein, wo deine Gäste schon längst suchen.
Bereit?
15 Minuten,
und du weißt Bescheid.
Kostenlos, kein Verkaufs-Geschwätz. Ehrliche Einschätzung, was für dein Restaurant Sinn macht.
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Geschrieben von
Reda Zorkot · Founder MOEMENT MEDIA
Betreut 8 Restaurants in Bremen, Hamburg und Niedersachsen. Drehtag, Schnitt, Posting, Reporting.
